Bürgermeisterkandidatin Nathalie Ferko im Gespräch mit Bürger:innen und Vereinen

Unter dem Wahlmotto „Hattersheim – Gemeinsam – Bewegen“ tourt die Bürgermeisterkandidatin Nathalie Ferko durch die Stadt. 

„Es ist mir wichtig, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu kennen und bei meiner politischen Arbeit zu berücksichtigen,“ so Nathalie Ferko. Ob an Wahlständen oder bei Haustürbesuchen, die allermeisten Menschen sind freundlich und aufgeschlossen, selbst um 6 Uhr morgens an den Bahnhöfen in Eddersheim und Hattersheim nahmen die Fahrgäste gerne Bio-Äpfel und Informationen entgegen. 

Am Gründonnerstag von 16-18 Uhr in Okriftel am Penny-Markt und am Ostersamstag von 10-13 Uhr in der Fußgängerzone am EDEKA in Hattersheim steht die Bürgermeisterkandidatin für Fragen und Anregungen bereit und wird neben Informationen auch Bio-Ostereier verteilen. 

 „Neben den persönlichen Anregungen der Hattersheimerinnen und Hattersheimer, die ich gerne aufgreife, möchte ich auch die Vereine bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen. Die Vereine leisten eine Menge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt, und ich freue mich über die vielen Einladungen zum Gespräch.“ 

In der vergangenen Woche standen Besuche mit den unterschiedlichsten Themen auf der Tagesordnung. Eine besondere Freude hatte ich bei einem Heimspiel der 1. Herrenmannschaft meines Heimatvereins „Germania Okriftel“. Nach wie vor kann der Verein, durch eine Vielzahl Ehrenamtlicher, für alle Altersgruppen ein Trainingsangebot vorhalten. Der Verein hat großen Zulauf von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Nationalitäten und ist außerdem für seine gute Integrationsarbeit bekannt.Der Besuch der Hattersheimer/Hofheimer Tafel war sehr aufschlussreich. Der Leiter Markus Barthel und der Vorstand der Caritas Torsten Gunnemann schilderten die Herausforderungen während der Corona-Pandemie. Immer mehr Menschen waren während der Corona-Pandemie aufgrund von Kurzarbeit auf die Tafel angewiesen, andere sind aufgrund der pandemischen Lage ferngeblieben. Sehr erfreulich war, dass das Angebot auch während der Pandemie aufrechterhalten werden konnte. In den letzten Wochen hat sich die Nachfrage noch einmal erhöht, da auch ukrainische Geflüchtete das Angebot gerne nutzen.

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